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Eine BWA Mindestanalyse ist eine logische Konsequenz der Digitalisierung

Prof. Dr. Peter Knief hat in der soeben erschienenen Zeitschrift "Die steuerliche Betriebsprüfung" 01/2017 einen Artikel "Eine BWA-Mindestanalyse - Eine logische Konsequenz der Digitalisierung des Rechnungswesens und der verschiedenen gesetzlichen Anforderungen" veröffentlicht.

Knief weist darauf hin, dass die bisherigen BWA das Rechnungswesen nur unter dem Gesichtspunkt der Gewinn- und Verlustrechnung abfragen. Das ist nach seiner Ansicht  verkürzt, unvollständig und teilweise überholt. Daher stellt Knief die von ihm entwickelte BWA Mindestanalyse vor, in der zahlreiche betriebswirtschaftliche Kennziffern ausgewertet werden.

Prof. Dr. Peter Knief kämpft seit Jahren zu Recht um die Einsicht, dass die BWA Nr. 1 veraltet ist. Keineswegs werden die Möglichkeiten moderner EDV-System ausgenützt, um die in jedem Rechnungswesens vorhandenen Zahlen in betriebswirtschaftlicher Hinsicht auszuwerten. Zahlreiche weitere BWA zieren die Homepage von Knief und können dort eingesehen und auch bestellt werden.

Eine intensive betriebswirtschaftliche Beratung der Mandanten durch Steuerberater wird in Zukunft unerlässlich sein!

Weite Informationen finden Sie auf der Homepage von Knief. Link zur Homepage von Prof. Dr. Peter Knief

COLLEGA-Wochen-Ticker 03/2017
15.01.2017

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